Belehrung Infektionsschutzgesetz

Ziel des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist, übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Sowohl Bakterien, Viren als auch Schimmelpilze können an Lebensmitteln haften.

Vor allem Bakterien, z. B. Salmonellen, können sich zudem auch in bestimmten Lebensmitteln wie rohen Eiern, Rohwurstsorten oder nicht durchgegartem Fleisch rasch vermehren. Zusätzlich gibt es Bakterien, die Giftstoffe (Toxine) in befallenen Lebensmitteln bilden. Die Aufnahme dieser Giftstoffe macht den Menschen krank, man spricht dann zumeist von einer Lebensmittelvergiftung.

Das Infektionsschutzgesetz verlangt verantwortliches Handeln des Unternehmers und seiner Beschäftigten, um die Übertragung von Infektionskrankheiten über Lebensmittel zu verhüten.

Die ASI 11.2 dient als Hilfestellung für den Lebensmittelbereich.



Muster für Belehrungsbögen nach Infektionsschutzgesetz

Das Robert-Koch-Institut RKI stellt Vorschläge für Belehrungsbögen nach IfSG § 43 in verschiedenen Fremdsprachen zur Verfügung.

Belehrungsbögen

Ein Merkblatt zur Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetzt wird von der Kreisverwaltung Pinneberg unter folgendem Link in verschiedenen Fremdsprachen angeboten.

https://www.kreis-pinneberg.de